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Persönlichkeit und Menschenführung

Vom Umgang mit sich selbst und anderen

Führungsaufgaben sind nicht nur eine Sache von Managern – sie begegnen Ärzten im Umgang mit ihren Patienten ebenso wie allen anderen Angehörigen helfender Berufe, aber auch Ehrenamtlichen, Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder, ja, selbst im Freundeskreis werden sie gelegentlich wahrgenommen.

Führungsaufgaben sind im Grunde Beziehungsaufgaben. Um sie erfolgreich zu lösen, bedarf es einer Persönlichkeit, die in einem gesunden Selbstgefühl – Narzissmus – verankert ist.

An vielfältigen Praxisbeispielen wird hier verdeutlicht, wie ein gesunder beziehungsweise kranker Narzissmus beschaffen ist und was daraus für die Führungsqualitäten eines Menschen folgt:
„Ein Leiter, der seine eigenen Bedürfnisse nach Macht und Grandiosität weder verleugnen noch um jeden Preis durchsetzen muss, wird sich am Höhepunkt seiner Karriere nicht überschätzen und an ihrem Tiefpunkt nicht verzagen. Er hat einen narzisstischen Kern gefunden, der ihm hilft, seine Gleichgewicht zu finden und zu halten.“
(Verlagstext)

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3 Kommentare

  1. Braun sagt

    Sehr geehrter Herr Schmidbauer,

    für Ihr Buch „Persönlichkeit und Menschenführung“ ist eine Neuauflage für Juli 2009 geplant gewesen. Können Sie mir mitteilen ab wann tatsächlich mit dieser Neuauflage zu rechnen ist.

    Für Ihre Rückantwort vielen Dank

    Mit freundlichen Grüßen
    Klaus Braun

  2. admin sagt

    Sehr geehrter Herr Braun,

    ich habe bei dtv nachgefragt: Nachdem „Persönlichkeit und Menschenführung“ zwischenzeitlich kurzzeitig nicht mehr lieferbar war, wurde es dieses Jahr neu aufgelegt und ist ganz normal lieferbar. Allerdings wird es sowohl auf der dtv-Website als auch bei buchkatalog.de (hinter dem der Großhändler Koch Neff steckt) ohne Cover angezeigt, und bei amazon.de weiß man offenbar nichts von der Neuauflage.
    Das wird nun gleich alles aktualisiert.

    MfG,

    L. Schmidbauer

  3. Anja WOLFRUM sagt

    Lieber Herr Schmidbauer!
    Sehr bitte ich Sie, dass Sie mir evtl. nochmal erläutern wie es dazu kommt, dass die sog. Moderne dafür verantwortlich ist, dass wir die Empathie mit anderen nicht mehr entwickeln konnten. Was in uns ist so kränkbar, dass wir andere entwerten müssen?
    Wenn ich es so richtig formuliert habe, was ich aus Ihrem Buch herauslesen konnte, dann schreiben Sie, dass es in jedem von uns Menschen einen Kern gibt, der sich aus alten geschichtlichen Vorlagen/Lebenswegen ergibt, die das Selbst Speisen. Wie geschieht das? An welcher Stelle der Selbstenwicklung bei Erickson ist diese Schnittstelle zu finden?
    Herzlichen Dank! IHRE a. W .

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