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Psychologie des Terrors

Warum junge Männer zu Attentätern werden

Durch den 11. September 2001 sind Namen wie Mohammed Atta und Osama bin Laden weltbekannt geworden. An diesem Tag veränderten Terroristen die Welt.
Warum werden junge Männer zu Attentätern? Was steckt hinter diesem Phänomen? Welche Traumata finden sich in den zerstückelten Biographien dieser Männer? Und wie kann man sie erkennen, behandeln oder sogar heilen?

Wolfgang Schmidbauer untersucht die Motive junger Terroristen, beschreibt an Fallbeispielen den Einfluss der Massenmedien und verdeutlicht, wie Aggressionen entstehen und sich auf brutale Weise entladen. Sein detailreiches Buch zeigt auch, mit welchen Strategien es gelingen kann, die terroristische Gefahr zu senken oder sie gar nicht erst entstehen zu lassen
(Verlagstext)

Erschienen im Gütherloher Verlagshaus
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1 Kommentare

  1. Sina Böhringer sagt

    Lieber Herr Schmidbauer,

    ich bereite garade ein Referat über Ihrem Buch „Der Mensch als Bombe“ für ein Psychologie-Seminar (Gewalt und Zivilisation)an der PH Ludwigsburg, vor.
    Am Ende des Referates will ich zur Diskussion anregen und zeige die Muhammed-Karikatur von Westergaard, für die er von Frau Merkel einen Medienpreis verliehen bekam.
    Mich würde interessieren, was Sie davon halten, ob Sie sich eventuell schon darüber geäusert haben.
    Vielen Dank für Ihre Zeit
    Sina Böhringer

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