Bücher, Gesellschaft
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Das Handbuch der Rauschdrogen

Zusammen mit Jürgen vom Scheidt

Auf einer Lesung in der Stadtbibliothek von Reutlingen im Herbst 2000 machte mit die Leiterin das etwas zweifelhafte Kompliment, das Handbuch der Rauschdrogen sei das meistgestohlene Werk in ihrem Haus. Das spricht immerhin dafür, dass der 1972 zuerst erschienene und immer wieder überarbeitete Text von Jürgen vom Scheidt und mir immer noch junge, dynamische Leser anspricht.

Wir haben darin den Versuch unternommen, die Drogenproblematik umfassend darzustellen, d.h. Chemie und Pharmakologie ebenso zu beschreiben wie Kulturgeschichte, psychische Situation von Drogenabhängigen, therapeutische Möglichkeiten.

Das Buch wurde zunächst immer dicker; vor der letzten Ausgabe haben wir ihm eine Schlankheitskur verordnet, konnten uns dann aber doch nicht von allen liebgewordenen Pfunden trennen.

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1 Kommentare

  1. Uli Borde sagt

    Lieber Herr Schmidbauer,
    die letzte Auflage Ihres „Handbuches der Rauschdrogen“ ist vor
    10 Jahren erschienen – ist derzeit eine Neuauflage geplant?
    In Anbetracht der regelmässigen „Neuerungen“ bei den synthetischen
    Rauschmitteln wäre dies doch sicherlich sinnvoll?
    Mit herzlichen Grüssen,
    Uli Borde

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